Drucken
Wir freuen uns über Beteiligung und Weitergabe, damit die Aktion mit einem breiten Echo bei der Politik in Berlin ankommt. Wir wünschen uns – wie das auch der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. bereits vor einiger Zeit gefordert hat – mehr Transparenz in Bezug auf die Kosten der Erneuerbaren Energien.

Aktion transparenter Strompreis

Aktionsinhalt:

Während durch die EEG-Vergütung sehr klar und deutlich auf der Stromrechnung erscheint, wie wir derzeit die Erneuerbaren Energien unterstützen, ist leider nirgends erwähnt, wie viel finanzielle Einsparung uns der Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasser durch Senkung des allgemeinen Stroms auf der Strombörse gleichzeitig bringt. Dies sollte zusätzlich ausgewiesen werden.

Das wollen wir zusammen mit vielen anderen Organisationen ändern.

Auf der Webseite www.nein-zu-atomkraft.de findet Ihr zusätzliche Informationen zu Energie-Szenarien, Strompreisen und Laufzeitverlängerungen. Dort gibt es auch weitere sinnvolle Aktionen.



Unsere Postkartenaktion läuft übrigens mittlerweile hervorragend:

Wir sammeln möglichst viele Postkarten (mehr dazu), auf denen Bürger Ihre Meinung zum Energiekonzept ankreuzen können. Mittlerweile haben wir etwa 700 Postkarten gesammelt und täglich kommen Anfragen und ausgefüllte Karten. Wir erwarten noch einen großen Rücklauf von anderen Organisationen, die bereits sammeln. Die Postkarten schicken wir seit Mittwoch in kleinen Margen ins Kanzleramt. So bekommt das Büro von Frau Merkel beständig Aufmerksamkeiten. Die Sendungen werden jedesmal von einer relevanten Zahl aus dem Bereich Atom oder EE begleitet. Je länger die Aktion läuft (je mehr Karten wir haben), desto sinnvoller wird es. Gerne senden wir Euch eine Anzahl von 10 bis xy Karten zum Ausfüllen und Sammeln zu.

Alle Briefe und Pressemitteilungen stehen auf der Webseite www.nein-zu-atomkraft.de zum Download zur Verfügung.