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Zitat

«Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stecken, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen usw. – Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.»
Bertolt Brecht
(Me-Ti. Buch der Wendungen)

Zentrales Atommüll-Zwischenlager
in Würgassen geplant

Am 6. März 2020 verkündete die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) völlig unerwartet, in Würgassen am alten AKW-Standort ein zentrales Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle zu errichten. Das Bundesumweltministerium habe dem Vorhaben bereits zugestimmt, so die BGZ.

Ab 2027 soll der ganze schwach- und mittelradioaktive Müll aus den derzeitigen Zwischenlagern hauptsächlich per Schiene in ein neues «Logistikzentrum» nach Würgassen gekarrt werden. Dort wird der Müll sortiert, um dann in einem zweiten Transport nochmals 90 km nach Salzgitter verfrachtet zu werden. Dass die BGZ die Sortieranlage nicht in unmittelbarer Nähe zu Schacht Konrad bauen will, hat Gründe. Das Genehmigungsverfahren für den Bau der Anlage könnte das Projekt «Schacht Konrad» gefährden. Obwohl das ehemalige Bergwerk nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht, behält die Genehmigung für das Atommüll-Lager ihre Rechtsgültigkeit. Das würde sich jedoch ändern, wenn das Planfeststellungsverfahren wegen einer zusätzlichen Anlage neu aufgerollt werden müsste.

Zusammengefasst: Die BGZ gefährdet die Bevölkerung und mutet ihr eine Verdopplung der Atommüll-Transporte zu, um mit Schacht Konrad ein Atommüll-Lager-Projekt zu schützen, das unter Sicherheitsaspekten nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht.

Quellen: .ausgestrahlt und
Internetseite der BI i.G


Geplant:  Infoveranstaltung am 18.03. um 18:00 Uhr in der Stadthalle Beverungen.


 

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Anmelden zur Friedensradfahrt 2020


Die große Friedensradfahrt Paris – Moskau – Hiroshima / Nagasaki startet am 7. Mai 2020 in Paris.
Hallo zusammen, in den letzten Tagen und Wochen sind viele Länder, die die Friedensradfahrt tangiert, in einen Ausnahmezustand geraten, der diverse Veranstaltungen unmöglich macht. Auch die Friedensradfahrt 2020 Paris - Moskau - Hiroshima/Nagasaki kann nach allem was sich im Moment sagen lässt nicht wie geplant stattfinden. Deshalb wird sie auf das Jahr 2021 verschoben.

Die Anmeldeunterlagen sowie Informationen zum Etappenplan können angefragt werden unter
anmelden@bikeforpeace.net


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