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Zitat

»Wir haben kein Energieproblem, wir müssen es einfach nur schlauer einsetzen.«

Wubbo Ockels, Physiker und Astronaut

Rede zur Anti-AKW-Demo jetzt online

Potsdam: FriedensradfahrerInnen gedenken der Opfer der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki

Bike for Peace and New Energies fährt seit fünf Jahren für Frieden und neue Energien. Immer wieder heben die Friedensradfahrer den Zusammenhang von Krieg und Energiehunger der Monopole hervor. Die Rechnung bezahlen die Völker der Welt. Strahlenopfer, Kriegsopfer im Irak, in Libyen und Afghanistan.


Die Energie der Zukunft ist demokratisch, dezentral und ökologisch. Aber eben genau, weil sie dezentral erzeugt wird, ist sie der Profitmacherei der großen Konzerne entzogen. Nicht um die Frage »Welche Energieform?« geht es in der gegenwärtigen Auseinandersetzung, sondern um die Macht der Strom-Monopole: Eon, EnBW, RWE, Vattenfall. Ohne die Konzerne und ihre Profite wird alles billiger und einfacher.


Die ganze Rede. | Sag uns Deine Meinung dazu!

Die Friedensradfahrt vor dem Atomkraftwerk Cattenom

Windrad im eigenen Garten und Sonnenkollektoren

Die Luxemburgische Linke (»Dei Lenk«) zitiert in ihrer Zeitschrift »Goosch« aus einem Artikel von Angela Klein, der deutlich die Frage der Struktur der Energieversorgung und die Eigentumsfrage behandelt.

Angela Klein (…) Teuer sind alle neue Großkraftwerke, denn sie implizieren eine zentralistische Struktur der Verteilung der Energie und erfordern riesige Netze – unabhängig davon, ob sie mit fossilen Brennstoffen betrieben werden oder mit erneuerbaren Energien. Stromleitungen aus Marokko nach Deutschland zu verlegen, oder von der Nordsee in den Schwarzwald kostet Milliarden, ganz abgesehen von den hohen Energieverlusten auf den langen Transportwegen. Am Windrad im eigenen Garten und den Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach aber verdienen die Energiekonzerne nichts, die kommen nur dem Verbraucher zugute. (…)


Plakat: Montage. Zerborstener Atommailer vor Badestrand. Aufschrift: Atomtod ... exportiert man nicht!Atomtod exportiert man nicht!

Trotz Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern – mitten in einem Erdbebengebiet! Demnächst wird entschieden.

Demnächst entscheidet die Bundesregierung endgültig über eine Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau des brasilianischen Atommeilers Angra 3.

Auch in Frankreich regt sich Widerstand gegen den Atomwahnsinn

Logo: Réseau. Sortir du nucléaire.Mehr als 1000 Demonstranten folgten in Paris einem Aufruf der Vereinigung "Sortir du nucleaire", der 875 Gruppen in ganz Frankreich angehören.


Aus dem Bericht:

»Près d'un millier de personnes se sont rassemblées dimanche à Paris, à l'appel d'un soixantaine d'organisations dont "Sortir du nucléaire", pour exprimer leur "solidarité avec le peuple japonais" et demander un désengagement du nucléaire, "une énergie dépassée".


  • Viele Menschen sind verunsichert und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen.
  • Die herrschenden Medien verschweigen mehr als sie enthüllen.

»Erhöhte Radioaktivität, aber keine Gesundheitsgefährdung«. Das ist völlig unwissenschaftlich: Es gibt keine ungefährliche Strahlung!

Am 19. März meldet der Südwest-Rundfunk: »Da die Strahlung am Kraftwerksblock 2 zu hoch war, wurden die Grenzwerte nach oben gesetzt, um den Einsatz der Techniker möglich zu machen« Unglaublich!

In einem Grundlagenartikel im "Neuen Deutschland" widerlegt Reimar Paul die Mär von den Grenzwerten. Detailierte Informationen finden sich bei wikipedia: Nuklearunfälle_von_Fukushima-Daiichi und auf der Website der "Technology Review" aus dem Heise-Verlag.

Weitere Informationen zur Gefährdung der Menschen in Japan, aber auch in unserem Land finden sich auf der Seite der Vereinigung Internationalen Ärzte für die Verhütung eines Atomkrieges IPPNW. Ärzte in sozialer Verantwortung (Träger des Friedensnobelpreises 1985).

Redaktion

 

Anmelden zur Friedensradfahrt 2020


Die große Friedensradfahrt Paris – Moskau – Hiroshima / Nagasaki startet am 7. Mai 2020 in Paris.

Die Anmeldeunterlagen sowie Informationen zum Etappenplan können angefragt werden unter
anmelden@bikeforpeace.net


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