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50 Jahre Anti-AKW-Bewegung

Eine Geschichte erfolgreichen Widerstands: Engagierte Atomkraftgegner*innen erzählen in dem Buch die Geschichte des Protests gegen die Atomenergie und teilen viele Erinnerungen.

Herausgeber: .ausgestrahlt e.V., Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie

Atomkraft – nein danke!
50 Jahre Anti-AKW-Bewegung
1. Auflage 2022
272 Seiten, mit über 480 Fotos von Günter Zint u.a.
21 cm × 29,7 cm Hardcover
ISBN 978-3-947021-25-3

€ 28,00
inkl. 7% MwSt.


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Blog-Beträge auf .ausgestrahlt
  • Weiterbetrieb der Atomkraftwerke? Gefährlich und überflüssig

    Die Entscheidung, die drei letzten deutschen AKW noch einige Monate weiterlaufen zu lassen, ist der traurige Höhepunkt einer absurden Debatte. Sie zeigt: Die Anti-Atom-Bewegung muss den Druck aufrechterhalten, bis alle Atomanlagen endgültig abgeschaltet sind.

  • Eine Welt voller kleiner Meiler?

    Im Kampf gegen den Klimawandel, für vermeintlich günstige Energie und zur Versorgung abgelegener Regionen setzen weltweit Länder auf die Entwicklung „kleiner Atommeiler“. Was die Atomlobby als Zukunft preist, beschreiben Kritiker als das letzte Aufbegehren einer sterbenden Branche.

  • Frankreich: Machtwort der französischen Atomaufsicht zu Cattenom-1

    Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN hat das Wiederanfahren des Reaktorblock Cattenom-1 wegen defekter Schweißnähte untersagt. Der Betreiber hatte die Inbetriebnahme angekündigt.

  • „Ich dachte, Atomausstieg heißt Atomausstieg“

    Femke Goedeker, 30, beruflich in der Windkraft-Branche tätig, Gründungsmitglied im Bündnis Atomkraftgegner*innen im Emsland (AgiEL), engagiert sich auch beim Elternverein Restrisiko Emsland und beim BUND

  • Unbegrenzte Laufzeiten

    Mit ihrem Schlenker durch die Schweiz hat die Anti-Atom-Radtour auch die dortigen Atom-Probleme ins Blickfeld gerückt – und daran erinnert, dass die Anti-Atom-Bewegung ihre großen Erfolge hier grenzüberschreitend erstritten hat

  • Ris(s)kanter Plan

    Zahlreiche AKW in Frankreich liegen still, weil sie gefährliche Risse aufweisen. AKW in Deutschland sollen deshalb länger laufen – trotz Rissen derselben Art. Der VGH Mannheim könnte diese Pläne stoppen: Am 14. Dezember verhandelt er die Klage gegen die Betriebserlaubnis für den Riss-Reaktor Neckarwestheim‑2

Redaktion

 
 

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